CBAM für Stahl-Importeure

Stahlimporte aus Nicht-EU-Ländern sind seit Januar 2026 CBAM-pflichtig. Erfahren Sie, welche Pflichten Sie als Stahl-Importeur haben und wie Sie Kosten sparen können.

Ihre Herausforderungen im Überblick

Hohe CO2-Intensität

Die Stahlerzeugung (Hochofen) ist einer der CO2-intensivsten Industrieprozesse. Chinesischer Stahl hat einen Standardwert von 1,37 tCO2 pro Tonne.

Komplexe Lieferketten

Stahl wird oft über mehrere Zwischenhändler importiert. Die Rückverfolgung der Emissionsdaten bis zum Produzenten ist schwierig.

Vielfalt der Produkte

Von Walzstahl über Rohre bis zu Draht – die HS-Code Zuordnung und korrekte Emissionsfaktoren sind komplex.

Wie CBAMmetall Stahl-Importeure unterstützt

Lieferanten-Portal

Ihre Lieferanten können ihre Emissionsdaten direkt eingeben. Keine Excel-Mehrarbeit.

Automatische Berechnung

CBAM-Kosten werden automatisch berechnet. Sie sehen jederzeit Ihre voraussichtlichen Kosten.

Kosten sparen

Mit echten Lieferantendaten sparen Sie bis zu 30% gegenüber den EU-Standardwerten.

Häufig gestellte Fragen

Welche Stahlprodukte sind CBAM-pflichtig?

CBAM-pflichtig sind Eisen und Stahl (HS-Codes 72xx), sowie Waren aus Eisen und Stahl (HS-Codes 7301-7326). Dazu gehören Walzstahl, Rohre, Draht, Schrauben und vieles mehr.

Wie hoch sind die CBAM-Kosten für Stahlimporte?

Bei einem EU-ETS-Preis von 80€/t und einem Standardwert von 1,37 tCO2/t fallen ca. 110€ CBAM-Kosten pro Tonne Stahl an. Mit echten Lieferantendaten können Sie bis zu 30% sparen.

Welche Fristen muss ich beachten?

Die jährliche CBAM-Deklaration muss bis zum 31. Mai eingereicht werden. CBAM-Zertifikate müssen bis zum 30. September abgegeben werden.

Bereit für Ihre CBAM-Compliance?

Testen Sie CBAMmetall kostenlos und erfüllen Sie Ihre CBAM-Pflichten einfach und effizient.

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