CBAM für Aluminium-Importeure

Aluminiumimporte aus Nicht-EU-Ländern sind seit Januar 2026 CBAM-pflichtig. Erfahren Sie, welche Pflichten Sie als Aluminium-Importeur haben und wie Sie Kosten sparen können.

Ihre Herausforderungen im Überblick

Hohe Emissionsfaktoren

Die Aluminiumproduktion ist besonders energieintensiv. Der EU-Standardwert liegt bei 3,0 tCO2 pro Tonne Primäraluminium.

Recyclinganteil relevant

Der Recyclinganteil (Sekundäraluminium) beeinflusst die Emissionsberechnung erheblich. Recyceltes Aluminium hat einen deutlich niedrigeren CO2-Fußabdruck.

Energiemix variiert

Die Stromquelle bei der Produktion ( fossil vs. erneuerbar) macht einen großen Unterschied bei den Emissionen.

Wie CBAMmetall Aluminium-Importeure unterstützt

Lieferanten-Portal

Ihre Lieferanten können ihre Emissionsdaten direkt eingeben. Keine Excel-Mehrarbeit.

Automatische Berechnung

CBAM-Kosten werden automatisch berechnet. Sie sehen jederzeit Ihre voraussichtlichen Kosten.

Kosten sparen

Mit echten Lieferantendaten und Recyclingnachweis sparen Sie bis zu 50% gegenüber den EU-Standardwerten.

Häufig gestellte Fragen

Welche Aluminiumprodukte sind CBAM-pflichtig?

CBAM-pflichtig sind Aluminium und Aluminiumwaren (HS-Codes 76xx). Dazu gehören Rohblock, Bleche, Profile, Draht und Folien.

Wie hoch sind die CBAM-Kosten für Aluminiumimporte?

Bei einem EU-ETS-Preis von 80€/t und einem Standardwert von 3,0 tCO2/t fallen ca. 240€ CBAM-Kosten pro Tonne Primäraluminium an. Recycling-Aluminium ist deutlich günstiger.

Was bedeutet der Herkunftsnachweis?

Sie können Emissionsnachweise von zertifizierten Aluminiumproduzenten verwenden. Diese müssen nach ISO 14064 oder gleichwertigen Standards zertifiziert sein.

Bereit für Ihre CBAM-Compliance?

Testen Sie CBAMmetall kostenlos und erfüllen Sie Ihre CBAM-Pflichten einfach und effizient.

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